JanV-88
Hallo,
ich habe mir gedacht, ich "missbrauche" das Forum mal, um mir meinen Kummer von der Seele zu schreiben.
Gestern Abend musste ich meinen Hund "Nico" nach 11 Jahren gemeinsamen Aufwachsens einschläfern lassen.
Nico ist vor 2 oder 3 Jahren an Borreliose erkrankt, eine Krankheit, die durch Zecken übertragen wird. Schon damals sagte der Tierarzt, dass unser Hund wieder Probleme damit bekommen wird.
Vor ca. 3 Wochen fing es dann an: Er hat nichts mehr gefressen oder nur sehr wenig, wurde immer schlapper und müder.
Letzte Woche ergab eine Blutuntersuchung, dass die Niere, das Herz und das Knochenmark nicht mehr richtig arbeitet.
Das Knochenmark hat die Blutbildung verhindert und somit wurde das Herz und die Niere nicht mehr richtig durchblutet.
Daher die Müdigkeit.
Wir haben jede Menge Tabletten für den Hund bekommen und am Anfang sah es auch so aus, als würde es bergauf gehen. Seit Montag hat Nico gar nichts mehr zu sich genommen, weder Wasser noch Nahrung.
Auf Anraten des Arztes warteten wir noch eine Weile, bis wir dann letztendlich gestern nochmal zum Arzt fuhren.
Der Arzt konnte nur noch eins tun: Ihn einschläfern, damit er nicht qualvoll zugrunde geht.
Eine schwere Stunde, da der Hund mich immerhin 11 Jahre meines Lebens begleitet hat und ich mit ihm aufgewachsen bin. Ich bin ja auch erst 21.
Nico war ein reinrassiger kleiner Münsterländer und stets ein Familienhund. Er hat uns auf allen Wegen begleitet und war auch im Urlaub unser stetiger Begleiter. Er gehörte einfach zur Familie...
Das war noch diesen Winter...

Wir werden ihn sehr vermissen...möge er seinen Frieden finden.
Man sagt ja immer: "Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lächle weil es schön war!"
Mit diesen Worten beende ich meinen Beitrag und hoffe, dass dieser nicht gegen irgendwelche Forums-Regeln verstößt.
Gruß
Jan
ich habe mir gedacht, ich "missbrauche" das Forum mal, um mir meinen Kummer von der Seele zu schreiben.
Gestern Abend musste ich meinen Hund "Nico" nach 11 Jahren gemeinsamen Aufwachsens einschläfern lassen.
Nico ist vor 2 oder 3 Jahren an Borreliose erkrankt, eine Krankheit, die durch Zecken übertragen wird. Schon damals sagte der Tierarzt, dass unser Hund wieder Probleme damit bekommen wird.
Vor ca. 3 Wochen fing es dann an: Er hat nichts mehr gefressen oder nur sehr wenig, wurde immer schlapper und müder.
Letzte Woche ergab eine Blutuntersuchung, dass die Niere, das Herz und das Knochenmark nicht mehr richtig arbeitet.
Das Knochenmark hat die Blutbildung verhindert und somit wurde das Herz und die Niere nicht mehr richtig durchblutet.
Daher die Müdigkeit.
Wir haben jede Menge Tabletten für den Hund bekommen und am Anfang sah es auch so aus, als würde es bergauf gehen. Seit Montag hat Nico gar nichts mehr zu sich genommen, weder Wasser noch Nahrung.
Auf Anraten des Arztes warteten wir noch eine Weile, bis wir dann letztendlich gestern nochmal zum Arzt fuhren.
Der Arzt konnte nur noch eins tun: Ihn einschläfern, damit er nicht qualvoll zugrunde geht.
Eine schwere Stunde, da der Hund mich immerhin 11 Jahre meines Lebens begleitet hat und ich mit ihm aufgewachsen bin. Ich bin ja auch erst 21.
Nico war ein reinrassiger kleiner Münsterländer und stets ein Familienhund. Er hat uns auf allen Wegen begleitet und war auch im Urlaub unser stetiger Begleiter. Er gehörte einfach zur Familie...
Das war noch diesen Winter...

Wir werden ihn sehr vermissen...möge er seinen Frieden finden.
Man sagt ja immer: "Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lächle weil es schön war!"
Mit diesen Worten beende ich meinen Beitrag und hoffe, dass dieser nicht gegen irgendwelche Forums-Regeln verstößt.
Gruß
Jan
.. hab ich auch durchgemacht, am 02.09.2005 wurde meine geliebte Betty erlöst, sie hatte Krebs.



