gelöschter benutzer
Durch Zufall habe ich heute ein Gespräch zwischen einem Mitarbeiter des Kundendienstes von Saturn und einem Kunden miterlebt.
Der Kunde erklärte, er wäre nach dem Kauf seines Tomtom XL wie von Tomtom empfohlen auf die Homepage von Tomtom gegangen, habe dort die entsprechende Verbindungs-Software zwischen der Tomtom Homepage und seinem Navi heruntergeladen und habe dann sein Navi mit seinem PC verbunden.
Sofort sei eine Meldung auf seinem PC erschienen, er solle eine Sicherung der Festplatte seines Navis durchführen. Da er überhaupt noch keine Änderung der Daten auf der Festplatte seines Navis durchgeführt hatte, hielt er eine solche Nachricht für unbedeutend und überflüssig und unterbrach die Verbindung seines Navis mit dem PC wieder.
Am nächsten Tag wollte er sein Navi einsetzen, aber siehe da, er bekam die Meldung, es sei keine Kartensoftware auf seinem Navi installiert - die natürlich selbstverständlich beim Kauf des Navis vorhanden gewesen war.
Auch nach einer weiteren Verbindung seines Navis mit dem PC bekam er dort über die entsprechende Tomtom Software die Meldung, er habe kein Kartenmaterial auf seinem Navi.
Eine telefonische Anfrage seinerseits über das Problem bei Tomtom wäre damit beantwortet worden, er müsse eben für einen gewissen Geldbetrag (es waren, soweit ich micht erinnere. 89€) nun eine neue Kartensoftware erwerben.
Interssanterweise erklärte daraufhin der Kundendienstmitarbeiter, das Problem wäre bekannt, sowohl bei Saturn als auch wie gesagt bei Tomtom selbst.
Tomtom würde sich auf den Standpunkt stellen, wer der Aufforderung, bei der ersten Verbindung des Navis mit dem PC eine Sicherung der Navi-Festplatte durchzuführen, nicht nachkomme, sei bei einem folgenden Verlust der Karten-Software selber Schuld.
Der Kunde war darüber natürlich ziemlich erbost, denn er meinte, auf eine solche schwerwiegende Folge müsse seitens Tomtom hingewiesen werden beim ersten Auftauchen der Aufforderung zur Datensciherung.
Der Kundendienstmitarbeiter zeigte für diese Auffassung zumindest Verständnis.
Was nun aus der ganzen Sache geworden ist, weiß ich nicht, da ich keine Zeit mehr hatte, weiter zuzuhören.
Zumindest wollte ich hier an eventuelle Besitzer oder Käufer eines Tomtom XL die entsprechende Warnung geben: Beim ersten Verbinden des Navis mit dem PC unbedingt der Aufforderung folgen und eine Datensicherung der Festplatte des Navis durchführen.
Der Kunde erklärte, er wäre nach dem Kauf seines Tomtom XL wie von Tomtom empfohlen auf die Homepage von Tomtom gegangen, habe dort die entsprechende Verbindungs-Software zwischen der Tomtom Homepage und seinem Navi heruntergeladen und habe dann sein Navi mit seinem PC verbunden.
Sofort sei eine Meldung auf seinem PC erschienen, er solle eine Sicherung der Festplatte seines Navis durchführen. Da er überhaupt noch keine Änderung der Daten auf der Festplatte seines Navis durchgeführt hatte, hielt er eine solche Nachricht für unbedeutend und überflüssig und unterbrach die Verbindung seines Navis mit dem PC wieder.
Am nächsten Tag wollte er sein Navi einsetzen, aber siehe da, er bekam die Meldung, es sei keine Kartensoftware auf seinem Navi installiert - die natürlich selbstverständlich beim Kauf des Navis vorhanden gewesen war.
Auch nach einer weiteren Verbindung seines Navis mit dem PC bekam er dort über die entsprechende Tomtom Software die Meldung, er habe kein Kartenmaterial auf seinem Navi.
Eine telefonische Anfrage seinerseits über das Problem bei Tomtom wäre damit beantwortet worden, er müsse eben für einen gewissen Geldbetrag (es waren, soweit ich micht erinnere. 89€) nun eine neue Kartensoftware erwerben.
Interssanterweise erklärte daraufhin der Kundendienstmitarbeiter, das Problem wäre bekannt, sowohl bei Saturn als auch wie gesagt bei Tomtom selbst.
Tomtom würde sich auf den Standpunkt stellen, wer der Aufforderung, bei der ersten Verbindung des Navis mit dem PC eine Sicherung der Navi-Festplatte durchzuführen, nicht nachkomme, sei bei einem folgenden Verlust der Karten-Software selber Schuld.
Der Kunde war darüber natürlich ziemlich erbost, denn er meinte, auf eine solche schwerwiegende Folge müsse seitens Tomtom hingewiesen werden beim ersten Auftauchen der Aufforderung zur Datensciherung.
Der Kundendienstmitarbeiter zeigte für diese Auffassung zumindest Verständnis.
Was nun aus der ganzen Sache geworden ist, weiß ich nicht, da ich keine Zeit mehr hatte, weiter zuzuhören.
Zumindest wollte ich hier an eventuelle Besitzer oder Käufer eines Tomtom XL die entsprechende Warnung geben: Beim ersten Verbinden des Navis mit dem PC unbedingt der Aufforderung folgen und eine Datensicherung der Festplatte des Navis durchführen.
Aber es funktioniert
Hat mir oft den Arsch gerettet!