D...d..d das schweizer Schinder-Gesindel will nach Japan!?

Na das kann ja heiter werden...
Die Schweiz ist eines der beliebtesten Reisedestinationen der Japaner!! Auch wirtschaftlich gesehen besteht eine langjährige und enge Verbundenheit zwischen beiden Nationen. Das dürfte sich dann wohl mit dem Besuch der Schinder schlagartig ändern...
Wie vor Edo-Zeiten werden die Nippon-Einwohner sich verbarrikadieren und den Kontakt zur Aussenwelt komplett abschotten, wieder Strohhäuser bauen, Kimonos tragen, Ackerbau und Fiehzucht betreiben. Der Stand der Samurais erlebt seine Renaissance und das Ritual des Seppuku die einzige ehrenhafte Erlösung der schindlichen Qualen.
Einzig was bleibt ist der Bling-Tuningwahn, welcher anhalten wird...
NEIN, er wird sogar in eine neue, schier unermessliche Dimension katapultiert!!! Rikschas mit vergoldeten 94" Wire Wheels aus Bambus, Schubkarren mit Drachen-Wings so lang und hoch wie der Mount Fuji, an denen zig 1'000de von farbigen Laternchen leuchten. Grenzen sind keine gesetzt; Hauptsache der Schock welcher diese barbarischen Eindringlinge aus Confoederatio Helvetica hinterlassen haben kann irgendwie ausgeblendet werden.
Im Prinzip eine unmögliche Angelegenheit und noch etliche Generationen später werden von diesem tragischen Ereignis traumatisiert sein.
Aber die Hoffnung haben die Japaner noch nie verloren - mit Betonung auf "noch". Sie sind ein zähes Volk. Ihnen ist noch so jede abwägige und unmenschliche Methode recht, um die Vergangenheit aus dem Gedächtnis zu löschen. Die ersten Gehirnoperationen verlaufen jedoch mit fatalen Folgen. Mutanten entstehen. Zuerst Furankenstain-san, dann Godzilla und Tamagochi, welche die Bevölkerung tyrannisiert und in Atem hält. Mühen und Kosten werden dennoch keine gescheut. Es geht schliesslich ums überleben!!!
Schweiz Tourismus verkündet mit Bestürzung, ihre Pforten schliessen zu müssen. Betroffen sind zu Beginn vor allem die kleinen Gastronomen (auch aus dem Ort ohne Namen), welche durch ausbleibende Gäste gezwungen sind, den sogenannten "Bättel" hinzuschmeissen. Das schweizer Schienennetz wird unzuverlässiger den je, die Swiss Airlines bleibt am Boden. Spritpreise erhöhen sich täglich um fast 10%... Subi-Turbofahrer werfen nach und nach das Handtuch, im Forum gewinnt die NA-Fraktion die Oberhand. Migros und Coop können mit Müh und Not nur noch Budget-, bzw. Prix Garantie Produkte absetzen. Es wird nicht lange dauern bis das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO einen massiven Rückgang des realen Bruttoinlandproduktes verzeichnet. Der Finanzsektor Schweiz gerät zunächst ins Schwanken, bricht schliesslich unter lautem Getöse und hoffnungslos in sich zusammen. Bundesrat Schmid (oder wer auch immer dann das VBS unter sich hat) erklärt den nationalen Notstand. Angehörige der Armee (AdA's) werden aufgeboten, um nach Artikel 58 Abs. 2 der Bundesverfassung die zivilen Behörden bei der Abwehr schwerwiegender Bedrohungen der inneren Sicherheit zu unterstützen. Und aus aktuellem Anlass sind zwei mögliche Szenarien denkbar, welche den Fortgang dieser Katastrophe bestimmen könnten:
Szenario eins:
Die schweizer Wehrmänner sind durch die vergangene Volksabstimmung nun aufgefordert, ihre Ordonanzwaffen in den jeweiligen Zeughäusern abzuholen. Das Chaos ist unvermeidlich... Ein Drittel findet ihr Dienstbüchlein nicht mehr, 7/8 kennen die Nummern ihrer Sturmgewehre nicht auswendig und mehr als die Hälfte hat keine "Beigümmeli". Der Generalsstab wird angehalten, trotz dem desolaten Zustand kühlen Kopf zu bewahren. Die Devise lautet: Burokratie wird siegen! Vor den Zeughäusern und in den Kasernen entstehen kilometerlange Warteschlaufen. Die Zivilbevölkerung kann diesem Szenario nicht mehr länger folgen und schreitet mit entschiedener Gewalt ein und ergattert sich die Staatsgewalt.
Szenario zwei:
Die Initiative zur Hinterlegung der Ordonanzwaffe war gescheitert. Die AdA's rücken mit Gewehr und Munition ein, werden aber unterwegs von der aufgebrachten und in Panik versetzten Zivilbevölkerung aufgehalten und ausgeplündert. Als eidgenössische Patrioten reist sich die Bevölkerung die Staatsgewalt von den Stümpern an sich.
Die beschriebenen Szenarien waren im Grunde überflüssig. Denn am Ende führen sie zum gleichen Ergebnis: Die Schweiz liegt am Boden und ist handlungsunfähig!
Die Vereinten Nationen beschliessen deshalb in einer ausserordentlichen Tagung, die Hoheitsgebiete der Schweiz nach ihrer regionalen Sprache an Frankreich, Deutschland und Italien zu verteilen. Für die Rätoromanen zeigt sich Österreich gnädig. Die grossen Gewinner der Zuteilung sind eindeutig diejenigen Eidgenossen westlich des "Röschtigrabens", die Loser die Deutschschweizer.
Den Börsencrash in London, New York und Tokio, die Kapitulation der Weltwirtschaft und deren weiteren Folgen bis zum Untergang unserer Zivilisation und den Zerfall des Weltfriedens brauche ich wohl nicht weiter auszuführen... Es ist vollbracht! Pinky und Brain haben es doch noch geschafft, die Weltherrschaft an sich zu reisen! Ich fass es nicht...
Obschon es sich bei dieser Story um eine Fiktion handelt, ist deren Realität doch so einiges beängstigend näher als die des ganzen Klimawandels.
Als Antwort auf die Ankündigung bzw. Androhung der drei Herren weiter oben im Thread, nach Japan reisen zu wollen, habe ich im Text einige versteckte Botschaft hinterlassen. Sie sind nur rein zufällig fett hervorgehoben. Es ist mir jedoch bewusst, dass meine Absage auf taube Ohren bzw. blinde Augen stossen wird... Deshalb sehe ich mich gezwungen, eine Petition zu starten, dass diese Schinder das eidgenössische Territorialgebiet unter keinen Umständen zu verlassen haben und zukünftig sicher verwahrt werden müssen, um einen weiteren Ausbruch dieser Gattung zu verhindern!
Ich schliesse mit der Aufforderung, meine Petition zu unterstützen! Es geht schliesslich um die Zukunft von jeden von uns,
NEIN sogar noch mehr; um die weitere Existenz der menschlichen Rasse!!
BTW, solltest Du im obigen Text nur einen Bruchteil verstanden haben, kann es daran liegen, kein Eidgenosse zu sein
Und
NEIN, das Sushi hier ist wirklich vorzüglich und nicht gesundheitsschädigend...
Nun, bevor der Anschein, ich hätte nichts besseres zu tun, bestätigt wird, verlassen wir die geistigen Entgleisungen und kommen zu ein paar Bildern vom vergangenen Sonntag.
Ein Freund (blauer EVO IX Fahrer) hat mich am Sonntag früh (um 7:30...) eingeladen, beim all sonntäglichen Treffen seines Clubs auf einer Autobahnr-Raststette nähe der Tokyo Bay Bridge beizuwohnen. Es sind meist ältere Clubmitglieder, die Freude am schnelleren Fahren haben. Ganz arm scheinen sie auch nicht zu sein... Der EVO IX meines Freundes gehört da eher zur unteren Preisklasse. Ich muss mich jedoch entschuldigen... war etwas zu bequem, viele Fotos zu schiessen. Nächsten Sonntag veranstalten sie eine kleine Tour in den Norden. Werde dann mehr Bilder liefern.
Bilder des EVO IX und Civic Type-R (selten in silber...)
Jedes Auto braucht einen GT-Wing
Später sind noch sechs Lambos aufgekreuzt, die für einen kleinen Dreh abgemacht haben. Der Sound der beiden Diabolos war ohrenbetäubend. (wortwörtlich...). In der Schweiz würden diese nicht weit kommen, in Japan zeigt sich vermutlich die Polizei wenig bereit, diese Fahrer anzuhalten
Über Geschmack lässt sich streiten...

Got money, got bling!